technologie - JM AudioDesign, klang neu definiert ... ohne einen Lautsprecher zu sehen !

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unsichtbare klänge

innovation - made in germany

Klang, neu definiert ... ohne einen Lautsprecher zu sehen.  


Die kx Serie basiert auf der JM AudioDesign kx waVer Technologie, die es ermöglicht, fast jedes Material zum Klingen zu bringen. Das heißt, die Materialien werden als Lautsprechermembran genutzt. Diese Idee gibt es bereits seit 40 Jahren. Die Umsetzung hatte aber bis dato einen großen Nachteil. Da die Dichte und Beschaffenheit der genannten Materialien differiert, kam es naturgemäß zu unterschiedlichen Klangqualitäten.

Durch intensive Material- und  Anwendungstests ist es dem erfahrenen JM AudioDesign Entwicklungs-Team gelungen, die Flächenlautsprecher so zu modifizieren, dass beste Klangergebnisse realisiert werden. Elektronische Klangkorrekturen gewährleisten einen problemlosen und langlebigen Einsatz bei bester Qualität für die Sprach- und Musikübertragung. Die optimal konfigurierten Verstärker bilden mit den kx waVern eine technische und klangliche Einheit.  


Dass heißt, Sie hören Musik oder Sprache, ohne einen Lautsprecher zu sehen.

-  Keine Beeinträchtigung des Designs
-  Neue Dimension des Hörens durch kx waVer Technologie / Flächenabstrahlung
-  Problemlose Montage ohne Ausschnitte / nachrüst- und erweiterbar   


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Physikalische Grundlagen

Beim Schall handelt es sich physikalisch um eine durch Dichte- und Druckschwankungen erzeugte Welle, die sich in Form von Longitudinalwellen, in Festkörpern auch als Transversal- und  Biegewellen ausbreitet.
Die Schallübertragung beim waVer erfolgt durch Vibrationsanregung im betreffenden Material, die normalerweise mittel- oder höherfrequent und niedrigamplitudig ist. Wichtig ist dabei, dass das zu beschallende Material aus elastischen oder miteinander elastisch verbundenen Elementen zusammengesetzt ist. An der Kontaktstelle zwischen verschiedenen Materialien ändern sich dabei die Eigenschaften der Schallwelle und es treten  u.a.  Absorptionen und Reflektionen auf,  die minimiert werden müssen. Man ist deshalb auf ein ausgesuchtes Material zur Anbringung des waVers an die betreffende zu beschallende Fläche angewiesen. Des Weiteren besteht eine Abhängigkeit zwischen dem Frequenzspektrum des waVers als  Quelle und den Materialkennwerten des vorliegenden Mediums, w.z.B  dessen Elastizitätsmodul , Dichte oder Biegesteifigkeit, mit denen der optimal angepasste waVer korrespondieren muß. Für die technische Anwendung ist die Schallübertragung in dünnen Bauteilen von Interesse,  da es ansonsten zu einer zu starken Leistungsabsorption kommt, was eine Anforderung an die maximale Überdeckung des waVers bedingt, die in vorliegenden Tabellen aufgelistet ist.

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